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Symptom-Check

Wie erkenne ich Parkinson?

Anmerkungen: Parkinson ist eine Krankheit, die meist √§ltere Menschen betrifft und f√ľr die es bisher noch keine Heilungsm√∂glichkeiten gibt. Der Krankheitsverlauf besteht aus drei Stadien, w√§hrend welchen es zu charakteristischen Symptomen kommt.
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Im Fr√ľhstadium der Krankheit, treten keine Symptome auf, die sofort auf das Vorliegen von Parkinson schlie√üen lassen. Meist kommt es zu einseitigen Muskelverspannungen und Muskelschmerzen in der Schulter ‚Äď Arm ‚Äď Region.
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Noch vor den ersten Bewegungsst√∂rungen leiden Betroffene unter depressiven Verstimmungen, Verstopfung, allgemeine M√ľdigkeit, pl√∂tzliche Schwei√üausbr√ľche oder innere Unruhe.
3
Feinmotorische T√§tigkeiten werden f√ľr den Betroffenen m√ľhsam. So f√§llt es ihm schwer sich ordentlich zu k√§mmen, den Knopf in das Knopfloch zu zwingen oder sich die Z√§hne zu putzen. Auch das Abstimmen von mehreren Bewegungen, gelingt im Laufe der Krankheit zunehmend schlechter.
4
Bei an Parkinson erkrankten Menschen verändert sich das Schriftbild: Von links nach rechts werden die Buchstaben immer kleiner und schlechter lesbar. Auch Die Gangart verändert sich. Betroffene bewegen sich langsamer und steifer, machen kleinere Schritte . Oft ist der Körper dabei nach vorne gebeugt, die Arme schwingen nicht mit.
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Viele Betroffene sprechen leise, ihre Gesichtsmimik ist erstarrt und die Hände zittern in Ruhestellung leicht. Auch zu Schlafstörungen kommt es bereits im ersten Stadium der Krankheit: Parkinsonpatienten schlagen um sich, rudern mit den Armen und sprechen unverständlich im Schaf.
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Muskelsteifheit und eine Verlangsamung aller Bewegungen bilden die Anfangsphase den 2.Stadiums. Losgehen uns Abbremsen oder Anhalten wird f√ľr Menschen mit Parkinson zum Problem. Besonders in engen R√§umen sind sie in ihren Bewegungen gehemmt, die F√ľ√üe haften wie Blei am Boden.
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Im fortgeschrittenen Stadium wird das Zittern der H√§nde zum st√§ndigen Symptom. W√§hrend die Schluckbewegungen zur√ľck gehen, nimmt der Speichelfluss merklich zu. Ebenso oft leiden Betroffene im fortgeschrittenen Stadium unter Verstopfung und Blasenschw√§che. Es treten Erektionsst√∂rungen sowie Seh-, Geruchs- und Schluckst√∂rungen auf.
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Auch die Psyche leidet unter dem schleichenden k√∂rperlichen Zerfall. H√§ufig Begleiterscheinungen von Parkinson sind daher Depressionen, Angstst√∂rungen und Panikattacken. Oft k√ľndigt sich Parkinson durch eine Demenz an.
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Im Spätstadium der Krankheit kommt es in seltenen Fällen zu einer so genannten akinetischen Krise. Innerhalb weniger Tage oder auch plötzlich tritt dabei eine den ganzen Körper betreffende Bewegungsunfähigkeit ein. Dann ist eine sofortige Einweisung in eine Klinik unumgänglich.
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Das letzte Stadium der Krankheit tritt nicht zwangsl√§ufig fr√ľher oder sp√§ter ein. Meist wird es durch Zusatzfaktoren ausgel√∂st. Solche Faktoren k√∂nnen zum Beispiel das Absetzen oder Reduzieren der Parkinson Medikamente, eine Zusatzerkrankung wie eine starke Grippe, operative Eingriffe oder auch Fl√ľssigkeitsmangel sein.