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Wie koche ich fĂŒr mein Baby?

Was man braucht: wenn möglich alles Bio – frisches GemĂŒse (Karotten, Erbsen, Kartoffeln), etwas Fleisch
Kostenpunkt: je nach Menge der Zutaten
Schwierigkeit: einfach
Anmerkungen: Neben der Gabe von Fertignahrung besteht auch die Möglichkeit fĂŒr sein Baby selbst zu kochen. Allerdings muss man beim Selbst kochen darauf achten, dass man schadstofffreie Lebensmittel verwendet.
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In der Regel fragt sich jede Mutter, ob das Selber kochen der Babynahrung nicht besser fĂŒr das Kind ist. Mit nichten. Der Gesetzgeber stellt auf Fertignahrung fĂŒr Babies sehr hohe AnsprĂŒche, weshalb man davon ausgehen kann, dass die Fertignahrung frei von Schadstoffen ist.
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Anfangs wird es sich nicht lohnen fĂŒr das Baby zu kochen, da in den ersten Monaten das Essverhalten noch recht verhalten ist. Erst ab dem 7. Lebensmonat lohnt es sich wirklich selbst zu kochen.
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Fertignahrung hat auch dahingehend einige Vorteile. Man kann das Kind an jedem beliebigen Ort fĂŒttern und kann sich sicher sein, dass alle wichtigen NĂ€hrstoffe fĂŒr das Kind enthalten sind.
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Kocht man das Erste Mal Babykost wird man vielleicht etwas ĂŒberfordert sein. Wichtig ist, dass man ausgesuchte Zutaten verwendet die man zusammen schonend zubereiten kann.
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GemĂŒsesorten wie Zucchini, Brokkoli, Blumenkohl oder Fenchel und Kohlrabi sind fĂŒr das Kind gut vertrĂ€glich. Ebenso sollte man anfangs das GemĂŒse nicht zu oft wechseln. Vielleicht gibt es etwas das dem Kind nicht schmeckt. StĂ€ndiges Wechseln fĂŒhrt dazu, dass man es selbst nicht erkennt.
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Um dem Baby Eisen zuzufĂŒhren nimmt man ein wenig mageres Fleisch zum GemĂŒsebrei dazu.
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FĂŒr die Zubereitung der Babykost nimmt man am Besten Rapsöl oder Sonnenblumenöl welches aufgrund seiner Zusammensetzung der FettsĂ€uren sehr gesund fĂŒr das Kind ist.
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Ebenso kann man Vitamin C-reiche SĂ€fte (Orangensaft,…) zum Kochen verwenden.
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Nach der Gabe der Babykost sollte man das „MenĂŒ“ mit einem Getreide-Milchbrei abrunden. Eine genaue Anleitung zur Richtigen Herstellung von Babybrei findet man hier bei anleiter.de
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Da mit der Zeit die Nahrung fester wird und damit nicht mehr soviel FlĂŒssigkeit enthĂ€lt, muss diese dem Kind zugefĂŒhrt werden. Zuckerfreie SĂ€fte sowie stilles Mineralwasser sind hier besonders gut geeignet.
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Ebenso sind Tees wie Fencheltee und KrĂ€utertee sehr gut fĂŒr das Kind.
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Um eine erhöhte Bildung von Karies zu vermeiden, sollte man dem Kind das FlĂ€schchen nicht zum Dauernuckeln ĂŒberlassen.