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Wie berechnet man die Umsatzsteuerzahllast?

Was man braucht: Taschenrechner, PC (bei einer monatlichen oder viertelj├Ąhrlichen Umsatzsteuer-Voranmeldepflicht per elektronischem Wege), Formular “Umsatzsteuer-Erkl├Ąrung” (bei der j├Ąhrlichen Abgabe), Kugelschreiber
Kostenpunkt: Sollte man die Umsatzsteuer-Zahllast selbstst├Ąndig berechnen und ├╝bermitteln, entstehen keine Kosten. Die entsprechenden Formulare erhalten Sie kostenlos beim Finanzamt. Auch online stellt das Finanzamt diese Formulare kostenlos zum Downloaden bereit. Wenn ein Steuerberater zu Rate gezogen wird, kommen Kosten auf Sie zu, die sich je nach Aufwand oder Umsatz gr├Â├čtenteils nach der Steuerberatergeb├╝hrenverordnung richten.
Zeitaufwand: Der Zeitaufwand richtet sich nach der entsprechenden Menge der zu verarbeitenden Zahlen.
Anmerkungen: Wenn ein umsatzsteuerpflichtiger Unternehmer die Umsatzsteuerzahllast ermitteln m├Âchte, ben├Âtigt dieser die Eingangs- und Ausgangsrechnungen des gew├╝nschten Zeitraumes.
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Um die Umsatzsteuerzahllast ermitteln zu k├Ânnen, werden zun├Ąchst die Ausgangsrechnungen ben├Âtigt.
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Der Rechnungsbetrag setzt sich aus einem Nettobetrag (das nennt man Umsatz) zuz├╝glich der Mehrwertsteuer (7% auf beispielsweise Lebensmittel oder Zeitschriften und 19% auf alles andere wie beispielsweise Dienstleistungen) und dem Bruttobetrag zusammen (Nettobetrag + Mehrwertsteuer = Bruttobetrag).
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Der Nettobetrag ist unser Umsatz und die Mehrwertsteuer auf unsere Ums├Ątze (Umsatzsteuer) muss an das Finanzamt abgef├╝hrt werden.
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Die Umsatzsteuer aus allen entsprechenden Ausgangsrechnungen des gew├╝nschten Zeitraumes wird errechnet.
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Der n├Ąchste Schritt besteht darin, dass man im Gegenzug aus s├Ąmtlichen Eingangsrechnungen (Waren und Kosten) des geforderten Zeitraumes die jeweilig ausgewiesene Mehrwertsteuer (genannt Vorsteuer) zusammenrechnet.
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Umsatzsteuer abz├╝glich der Vorsteuer ergibt nun die Umsatzsteuerzahllast.