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Karriere-Ratgeber

Auf was sollte man bei der Betriebskostenabrechnung achten?

Was man braucht: Betriebskostenabrechnung des Vermieters
Zeitaufwand: gering
Schwierigkeit: leicht
1
Zum Einen muss die Abrechnung so formuliert sein, dass der Mieter die Posten nachvollziehen kann.
2
Ist dies nicht der Fall, hat man als Mieter die M├Âglichkeit der Abrechnung zu widersprechen und den Vermieter bitten einen Einblick in die Originalunterlagen zu bekommen.
3
Beachten sollte man, dass man in jedem Fall die Kosten binnen eines Monats – unter Vorbehalt – bezahlt. So bleibt man als Mieter im Recht und kann einer Klage von Seiten des Vermieters vorbeugen.
4
Als Mieter hat man nach dem Einspruch immer noch 1 Jahr Zeit Beanstandungen anzumerken.
5
Als Mieter darf man der Zahlung wiedersprechen, wenn die Abrechnung sp├Ąter als 12 Monate nach der Abrechnungsperiode bei einem einlangt.
6
Auf den Mieter umlegen darf der Vermieter eine Vielzahl von Posten, einige aber eben auch nicht. Erlaubt sind z. B. Grundsteuer, Heizung (diese muss verbrauchsabh├Ąngig berechnet werden!), Warmwasser, Abwasser, Stra├čenreinigung und M├╝llabfuhr, Hausreinigung, evtl. Gartenpflege, allgemeiner Hausstrom, Schornsteinreinigung, Versicherungen, Hausmeisterkosten, Wartung f├╝r evtl. Gemeinschaftswaschmaschinen, SAT-Anlage bzw. Kabelanschluss.